LED Beleuchtung für die Sporthalle Ventschow

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung. Hierzu gehört die Erneuerung der Halleninnenbeleuchtung in der Sporthalle Ventschow.

Die Gemeinde Ventschow hat im Rahmen dieser Fördermaßnahme 31 lichttechnisch und energetisch veraltete freistrahlende LS-Leuchten gegen ballwurfsichere energiesparende LED-Sporthallenleuchten ausgetauscht. Die Leuchten wurden in der LED-Leistung mit 151 W so ausgewählt, dass die vorhandenen Leuchtenstandorte wieder genutzt werden konnten. Die Förderquote beträgt 40 % der Gesamtinvestition. Wobei eine Energieeinsparung von mindestens 50 % zu erzielen ist. Im Mai 2014 wurden die 31 Leuchten einschließlich der notwendigen Verkabelung ausgetauscht. Es werden Energieeinsparungen von ca. 78 % erzielt, dabei werden die CO2-Emissionen jährlich um ca. 38 Tonnen reduziert.

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Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung der Gemeinde Dorf Mecklenburg

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung. Hierzu gehört die Umrüstung von herkömmlichen Straßenleuchten auf LED-Straßenleuchten.

Die Gemeinde Dorf Mecklenburg hat im Rahmen dieser Förderung 51 lichttechnisch und energetisch veraltete Straßenleuchten durch energiesparende LED-Straßenleuchten ersetzt.

Diese energetische Sanierung erfolgte im Bereich der Bahnhofstraße. Die vorhandenen Masten wurden weiterhin genutzt und verblieben an den ursprünglichen Standorten.

Die Förderquote beträgt 40 Prozent der Gesamtinvestitionen. Wobei eine Energieeinsparung von mindestens 60 Prozent zu erzielen ist.

Mitte des Jahres 2013 wurden alle 51 Leuchtköpfe ausgetauscht. Es werden Einsparungen von rund 66 Prozent erzielt und die CO2-Emissionen werden jährlich um ca. 7 Tonnen reduziert.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Tessmer zur Verfügung. Telefon: 03841- 798 224

Gefördert wird die “Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung der Gemeinde Dorf Mecklenburg (Förderkennzeichen 03KS2450) durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages(www.bmu-klimaschutzinitiative.de)

Für die Abwicklung und Durchführung des Vorhabens ist das Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich (PtJ) zuständig. (Weitere Informationen unter (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen)